Am Anfang stand keine Marktanalyse, sondern eine Idee: eine eigene Rösterei, dazu ein kleines Café. Aus dieser Idee ist PANAMA geworden — und PANAMA ist, seit fast 25 Jahren, in Hannover verwurzelt.

Wer PANAMA verstehen will, muss die Orte verstehen, zwischen denen sich hier alles bewegt. Die Rösterei, in der die grünen Bohnen ankommen und zu dem werden, was am Ende in der Tasse landet. Das Café, in dem aus geröstetem Kaffee wieder etwas Persönliches wird: ein Gespräch, eine Pause, ein immer gleicher Platz am immer gleichen Tisch. Und der Weg dazwischen, den Ricus Tag für Tag auf dem PANAMA-Lastenrad fährt.

Dieser Weg ist mehr als Logistik. Er ist die kurze, sichtbare Version von dem, was PANAMA eigentlich ausmacht: Kaffee ist hier kein fertiges Produkt, das irgendwo ankommt, er wird auf dem letzten Stück seiner Reise noch einmal persönlich übergeben.

Warum Kaffee — und warum Hannover?

Die Antwort auf die Frage „warum Kaffee“ ist bei PANAMA eng mit der Antwort auf „warum Hannover“ verbunden. Es ist die Geschichte eines Familienbetriebs, der nicht mit einem großen Plan begonnen hat, sondern mit dem Wunsch, Kaffee so zu rösten und auszuschenken, wie man ihn selbst gern trinken würde und einer Stadt, in der daraus über die Jahre ein fester Teil des Alltags vieler Menschen geworden ist.